4. Lauf Winterserie 11.3.2018 in Hamburg-Bergedorf

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Der vierte und letzte Lauf der diesjährigen Winterserie führt uns ins Bergedorfer Gehölz im äußersten Osten Hamburgs – die Landesgrenze führt durch den Wald. Zuletzt für das Deutsche Turnfest 1994 genutzt hat der OSC Hamburg im letzten Jahr einen Teil der Karte neu aufgenommen.

Wikipedia schreibt

Das Bergedorfer Gehölz ist ein rund zwei Quadratkilometer großer Wald zwischen dem Hamburger Stadtteil Bergedorf und der holsteinischen Gemeinde Wentorf, wobei die Landesgrenze mitten durch das Gehölz verläuft. Begrenzt wird der Wald im Norden durch den Lauf der Bille, im Osten von der Werntorfer Feldmark. Im Westen und Süden grenzt das Bergedorfer Villenviertel an den Wald.

Das Gehölz, im 17. Jahrhundert das Gestüde (mittelniederdeutsch für Gebüsch) genannt, bestand ursprünglich in der Hauptsache aus einem Eichenwald. Heute besteht es aus etwas Fichten, jedoch viel Laubholz wie Buchen, Birken, Linden und Eichen. Das Gelände ist für norddeutsche Verhältnisse recht steil, da es sich von der Billeniederung bis auf die Hohe Geest erstreckt. Die höchsten Erhebungen sind der Fuchsberg auf Wentorfer Seite und der Doktorberg im Bergedorfer Teil des Waldstücks. Beide „Berge“ sind an die 50 Meter hoch. Am Doktorberg wurde in den 1930er Jahren eine rund 1.000 Meter lange Rodelbahn angelegt.

Es werden wie üblich vier Bahnen in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden angeboten die auch kombiniert werden können ohne dass es langweilig wird.

Einladung und weitere Informationen